Auf klarem Kurs durch die Unklarheit

Die Infolotsen: Die Teilnehmer/-innen der Ausbildung Ende Januar 2025 in Köln

Wir geben Orientierung im Info-Chaos!

Desinformation soll die Gesellschaft destabilisieren, Betriebe zerrütten und die Demokratie zerstören. Immer mehr Menschen lassen sich manipulieren und radikalisieren sich. Sie glauben an Verschwörungsmythen und andere unbelegte Behauptungen. Vor allem im Internet gehen sie Demagogen auf den Leim und verbreiten deren Positionen oft unhinterfragt weiter. Die Infolotsen helfen bei der Orientierung!

Wir alle kennen Betroffene – in der Familie, im Freundeskreis, im Betrieb oder aus Social-Media-Diskussionen.

Manche sind kaum noch zu erreichen, andere erst gefährdet. Vor allem Jugendliche, die sich ihre Gewissheiten bei TikTok & Co. bilden, sind der Desinformation schutzlos ausgeliefert.

Die Infolotsen helfen, die Desinformation zu durchschauen. Wer Desinformation durchschaut, fällt nicht darauf herein. Wir vermitteln Informationskompetenz: Wer informationskompetent ist, radikalisiert sich nicht.

Wir sind die Infolotsen – eine Gruppe von Trainerinnen und Trainern, die die Inhalte vermitteln. In Unternehmen, Schulen, Volkshochschulen und überall, wo wir gefragt sind.

Interesse an einem Vortrag oder Seminar? Oder wollen Sie mitmachen? Dann klicken Sie den Button und wir telefonieren!

Der Initiator

Der Kommunikationstrainer und Autor Thilo Baum (»Immun gegen Unsinn«, GABAL 2024) und die Infolotsen vermitteln Ihren Führungskräften und Mitarbeiter/-innen die Fähigkeit, mit Informationen souverän umzugehen.

Wollen Sie bei den Infolotsen dabei sein? Dann informieren Sie sich über die Ausbildung!

Mit eingängigen Visualisierungen regen wir zum Nachdenken an:

Stimmt, worauf wir uns verlassen?

Lassen wir uns von Gerüchten emotionalisieren?

Glauben wir etwas, nur weil es uns einleuchtet?

Halten wir KI-Halluzinationen für wahr?

Halten wir Falschinformationen für legitime Positionen?

Unterliegen wir gefährlichen Denkfehlern?

Wir berühren damit insbesondere auch junge Menschen:

Lassen wir uns von reißerischen Kurzinformationen beeindrucken?

Glauben wir Behauptungen, weil sie uns emotionalisieren?

Fehlt uns die Skepsis bei der Bewertung angeblicher Beweise?

Kundenstimmen

Im Anschluss folgte die Keynote des freien Autors und Journalisten Thilo Baum. In seinem inspirierenden und zugleich alarmierenden Vortrag zeigte er auf, wie gezielte Desinformation die Grundpfeiler unserer Demokratie untergräbt. Mit anschaulichen Beispielen, aktuellen Fallstudien und einem tiefen Verständnis für kommunikative Mechanismen machte Baum deutlich, wie sich bewusste Manipulation in digitalen Räumen verbreitet – und warum Verwaltung, Medien und Zivilgesellschaft heute mehr denn je gefordert sind, faktenbasierte Orientierung zu bieten. Viele Teilnehmende nahmen aus seinem Beitrag nicht nur Wissen, sondern auch konkrete Impulse für den beruflichen Alltag mit.

Herr Baum hat in einer unserer Führungsrunden einen mitreißenden Vortrag zum Thema »Umgang mit Fake News« gehalten. Wir haben selten in dieser Runde eine so intensive Diskussion geführt wie bei seinem Vortrag, und viele von uns wurden dadurch zum Nachdenken und zur weiteren Beschäftigung mit dem Thema angeregt. Ich kann daher einen solchen Impuls von Herrn Baum nur empfehlen.

Lieber Herr Baum, vielen Dank für die letzten zwei Tage. Wir haben jetzt zwei Schülerveranstaltungen an zwei Vormittagen und heute Abend unsere Abendveranstaltung erleben dürfen mit Ihnen. Ich möchte gar nicht so sehr aufs Thema eingehen, was mich da fasziniert hat und wozu Sie beigetragen haben, was Sie gut gemacht haben oder was Sie schlecht gemacht haben. Mir hat es einfach mit Ihnen als Mensch gefallen. Und so wie es auch heute Morgen und heute Abend gesagt habe, Sie sind sehr gut gestartet und sind immer besser geworden und das sagt eigentlich alles. Uns hat es riesig viel Spaß gemacht. Herzlichen Dank, Herr Baum. Bis zum nächsten Mal.

Bei der Schülerveranstaltung, die haben ja wirklich Tiefgang gehabt. Das hat die Reaktion gezeigt und das finde ich gut. Wenn da die Lehrer und heute auch die Schüler mitgenommen haben, ich darf nicht alles glauben, was auf TikTok steht und ich muss es hinterfragen, dann haben wir, glaube ich, schon viel gewonnen. Super, danke schön.

Vielen Dank noch einmal für Ihren informativen und sehr anregenden Online-Vortrag. Er wirkt bei mir immer noch nach. Besonders spannend fand ich, wie Sie verschiedene Ansätze der Wissenschaftstheorie, etwa von Popper, Russell und Kant, mit der Gegenwart verknüpft haben. Das hat mir noch einmal gezeigt, wie aktuell diese Ansätze sind. Insgesamt war Ihr Vortrag für mich wie ein Werkzeugkasten, um Falschinformationen und Propaganda entgegenwirken zu können.

Der Vortrag von Thilo Baum stieß auf großes Interesse in der besonders zahlreich erschienenen Zuhörerschaft unseres Rotary-Clubs. Mit viel Hintergrundwissen führte uns Herr Baum durch das Thema Informationskompetenz, das zunehmend an Bedeutung gewinnt in einer Welt der kaum noch als solche erkennbaren Fakes. Anhand von Beispielen veranschaulichte Herr Baum seine Ausführungen eindringlich und stellte so die Bedeutung für jeden Einzelnen klar heraus. Auch die anschließende Diskussion zeigte, wie sehr das Thema die Zuhörerschaft berührte. Thilo Baum ist ein überzeugender Referent, den ich unbedingt weiterempfehlen kann.

Wir haben heute kollektiv Ihren Vortrag im Lifehack geschaut und bei der Abteilung Staatsschutz ist er sehr gut angekommen.

Worum geht es bei Informationskompetenz?

Worum geht es bei Informationskompetenz?

Informationskompetenz ist der professionelle Umgang mit dem, was wir hören, lesen und sehen. Verschiedene Aspekte spielen eine Rolle:

Die Gesellschaft. Wie funktioniert ein modernes Gemeinwesen? Es basiert u.a. auf der gesicherten Erkenntnis. Wir müssen wissen, woran wir sind – sonst können wir uns keine fundierte Meinung bilden.

Gewissheiten. Wie wissen wir, dass wir wissen, was wir wissen? Infolge der europäischen Aufklärung bilden wir uns unsere Erkenntnisse anhand von Beweisen. Wie funktioniert das genau – und warum ist das wissenschaftliche Denken keine Glaubensfrage? Warum lässt sich tatsächlich festhalten, was stimmt, auch wenn manche sagen, eine objektive Wirklichkeit gäbe es nicht?

Wissenschaftliches Denken. Wie kommen wir zu gesicherten Erkenntnissen? Was sind Beweise, Indizien und Anhaltspunkte? Warum sind unprüfbare Behauptungen gegenstandslos und müssen uns nicht verunsichern? Wie können wir ausschließen, dass wir uns irren?

Aussagenlogik. Welche Schlüsse sind zutreffend, welche falsch? Welche Denkfehler lauern? Wie erkennen wir, ob wir dem »Bestätigungsfehler« unterliegen, durch den wir unser Weltbild bestätigen?

Kategorien von Äußerungen. Was sind Behauptungen, was Meinungen? Was bedeutet »Einordnung«? Wie kommen wir zu einer Meinung?

Demagogie und Desinformation. Wie destabilisiert Desinformation die Demokratie? Nach welchen Methoden arbeiten die Täter? Wie sieht die langfristige Strategie der Absender der Desinformation aus?

Quellen prüfen. Wie funktionieren klassische Medien, »soziale Medien« und »alternative Medien«? Was bedeutet journalistisches Handwerk, was ist die »Wahrhaftigkeit« laut Pressekodex? Wie lassen sich Quellen prüfen und woran erkennen wir Desinformationskanäle?

Resilienz und Abwehr. Wie schützen wir uns vor Manipulationsversuchen? Welche mentalen Fähigkeiten machen uns resilient gegenüber Lügen, Gerüchten und Desinformation?

Menschen mit Informationskompetenz kennen sich aus mit Fakten, Vermutungen, Äußerungen und Meinungen. Sie ordnen Informationen professionell ein. Sie sind weitgehend immunisiert gegen Betrug, Manipulationsversuche und Scharlatanerie.

Was ist der Unterschied zur Medienkompetenz?

Was ist der Unterschied zur Medienkompetenz?

Informationskompetenz, Medienkompetenz: Beide Begriffe klingen ähnlich – doch sie bezeichnen grundlegend verschiedene Fähigkeiten. Hier ist der Unterschied.

Medienkompetenz fragt: »Wie nutze ich Medien sicher?«

Medienkompetenz bedeutet, sicher und verantwortungsvoll mit digitalen Medien umgehen zu können. Es geht um Fragen wie:

  • Welche Anhänge darf ich öffnen?
  • Welche Apps kann ich gefahrlos auf meinem Diensthandy installieren?
  • Wie schütze ich mich vor Cybermobbing?
  • Wie funktioniert Datenschutz in sozialen Netzwerken?
  • Welche technischen Einstellungen schützen vor Datenabfluss?

Informationskompetenz fragt: »Wie bewerte ich Informationen richtig?«

Informationskompetenz bedeutet, Informationen kritisch prüfen und fundiert bewerten zu können. Es geht um Fragen wie:

  • Wer sagt das? (Quellenkritik)
  • Stimmt das? (Faktenbewertung, Beweislast)
  • Muss ich sofort reagieren? (Manipulation durch künstliche Dringlichkeit)
  • Ist das eine gesicherte Information, eine Behauptung oder eine Meinung?
  • Unterliege ich gerade einem Denkfehler?
  • Will mich jemand emotional manipulieren?

Beispiel:

  • Ein medienkompetenter Mitarbeiter weiß, dass er einen gefunden USB-Stick nicht in den PC stecken soll.
  • Eine informationskompetente Führungskraft erkennt, ob eine Meldung über »drohende Budgetkürzungen« ein belegter Fakt oder ein unbelegtes Gerücht ist – und handelt entsprechend.

Der zentrale Unterschied

  • Medienkompetenz schützt vor problematischen Inhalten und regelt den Umgang mit Technik.
  • Informationskompetenz schützt vor kognitiver Manipulation und befähigt zu fundierten Entscheidungen.

Netzwerk-Initiator Thilo Baum im TEDx-Talk:

Infolotse André Roggli, Kantonspolitiker in Bern, über die Notwendigkeit von Informationskompetenz:

Weitere Infolotsinnen und Infolotsen:

Andrea Grundmann, Expertin für LinkedIn-Algorithmen und Autorin (»Digitales Charisma«), Berlin: »Informationskompetenz ist der entscheidende Punkt, wenn es darum geht, die Demokratie zu retten.«

Marcel Berger, IT-Strategieberater, Wesseling: »Ein Konzept, das viele zurück auf den Boden holt, die sich in überwertigen Ideen und kruden Theorien versteigen.«

Silke Stamme, Trainerin fürs Redenhalten an Schulen und Trainerin fürs Durchbrechen gewohnter Muster, Hamburg: »Ein hochaktuelles Thema – wichtig für unsere Zukunft und die Demokratie.«

Rüdiger Freudendahl, Experte für wirkungsvolle Trainings und Autor (»Das Janus-Prinzip«), Köln: »Informationskompetenz ist eine Kernkompetenz für das heutige Leben. Alle brauchen das.«

Maike Becker, Angestellte, Burscheid: »Diese Inhalte sind ein Augenöffner. Die allermeisten Menschen haben davon in dieser komprimierten Form noch nie gehört.«

Daniel Fitzke, Kommunikationsprofi (Sauerland): »Informationskompetenz immunisiert gegen Desinformation, Propaganda und manipulative Narrative. Die keimfreien Argumente und die messerscharfe Logik bringen jede Bullshit-Blase zum Platzen.«

Clemens Elskamp, Betriebsrats- sowie Gesamtbetriebsratsmitglied und IG-Metaller, Rüthen: »Hier lernst du, Information und Desinformation eindeutig zu unterscheiden. Da gibt es kein Vertun mehr.«

Pascal Grüger, Pfadfinder, Lüdenscheid: »Ich habe gelernt, wie ich Fake News strukturiert entlarve und mit Teilnehmenden nachvollziehbar analysiere. Die Materialien, die Thilo Baum zusammengestellt hat, lassen sich sofort einsetzen.«

Dr. Carolin Ulbricht, stv. Leiterin der Volkshochschule Langenfeld (Rheinland): »Informationskompetenz ist eine grundlegende Alltagskompetenz. Sie befähigt Menschen, sich in einer überkomplexen Informationswelt selbstständig, kritisch und dialogfähig zu orientieren.«

Frank Waible, Experte für Veränderungen in Organisationen und Autor, Weinheim: »Wer den Unterschied zwischen Behauptung und Meinung nicht kennt, unterscheidet oft auch nicht zwischen Information und Propaganda. Dieses Konzept sorgt für Orientierung.«

Stephan Bruns, Coach und Eisenbahner, Berlin: »Desinformation kann ihre zerstörerische Wirkung nur entfalten, wenn wir drauf reinfallen. Machen wir uns also resilient gegen Desinformation, indem wir uns darin unterstützen, Desinformation erkennen und einordnen zu können. Darum geht’s.«

Hans G. Stamm, Coach und Trainer für berufliche Selbstverwirklichung, Solingen: »Informationskompetenz ist ein Resilienzschlüssel – wichtig für Menschen und Organisationen aller Art. Sie ist beim Thema ›Resilienz gegen hybride Angriffe‹ das fehlende Element.«

Weitere Infolotsinnen und Infolotsen:

Andrea Grundmann, Expertin für LinkedIn-Algorithmen und Autorin (»Digitales Charisma«), Berlin: »Informationskompetenz ist der entscheidende Punkt, wenn es darum geht, die Demokratie zu retten.«

Marcel Berger, IT-Strategieberater, Wesseling: »Ein Konzept, das viele zurück auf den Boden holt, die sich in überwertigen Ideen und kruden Theorien versteigen.«

Silke Stamme, Trainerin fürs Redenhalten an Schulen und Trainerin fürs Durchbrechen gewohnter Muster, Hamburg: »Ein hochaktuelles Thema – wichtig für unsere Zukunft und die Demokratie.«

Rüdiger Freudendahl, Experte für wirkungsvolle Trainings und Autor (»Das Janus-Prinzip«), Köln: »Informationskompetenz ist eine Kernkompetenz für das heutige Leben. Alle brauchen das.«

Maike Becker, Angestellte, Burscheid: »Diese Inhalte sind ein Augenöffner. Die allermeisten Menschen haben davon in dieser komprimierten Form noch nie gehört.«

Daniel Fitzke, Kommunikationsprofi (Sauerland): »Informationskompetenz immunisiert gegen Desinformation, Propaganda und manipulative Narrative. Die keimfreien Argumente und die messerscharfe Logik bringen jede Bullshit-Blase zum Platzen.«

Clemens Elskamp, Betriebsrats- sowie Gesamtbetriebsratsmitglied und IG-Metaller, Rüthen: »Hier lernst du, Information und Desinformation eindeutig zu unterscheiden. Da gibt es kein Vertun mehr.«

Pascal Grüger, Pfadfinder, Lüdenscheid: »Ich habe gelernt, wie ich Fake News strukturiert entlarve und mit Teilnehmenden nachvollziehbar analysiere. Die Materialien, die Thilo Baum zusammengestellt hat, lassen sich sofort einsetzen.«

Dr. Carolin Ulbricht, stv. Leiterin der Volkshochschule Langenfeld (Rheinland): »Informationskompetenz ist eine grundlegende Alltagskompetenz. Sie befähigt Menschen, sich in einer überkomplexen Informationswelt selbstständig, kritisch und dialogfähig zu orientieren.«

Stephan Bruns, Coach und Eisenbahner, Berlin: »Desinformation kann ihre zerstörerische Wirkung nur entfalten, wenn wir drauf reinfallen. Machen wir uns also resilient gegen Desinformation, indem wir uns darin unterstützen, Desinformation erkennen und einordnen zu können. Darum geht’s.«

Frank Waible, Experte für Veränderungen in Organisationen und Autor, Weinheim: »Wer den Unterschied zwischen Behauptung und Meinung nicht kennt, unterscheidet oft auch nicht zwischen Information und Propaganda. Dieses Konzept sorgt für Orientierung.«

Hans G. Stamm, Coach und Trainer für berufliche Selbstverwirklichung, Solingen: »Informationskompetenz ist ein Resilienzschlüssel – wichtig für Menschen und Organisationen aller Art. Sie ist beim Thema ›Resilienz gegen hybride Angriffe‹ das fehlende Element.«

»Die Lügen sägen an der Demokratie«:
Gastbeitrag von Thilo Baum

Warum Sie mit uns sprechen sollten:

Sie vertreten ein Unternehmen als HR-Verantwortliche/-r?

Informationskompetenz ist entscheidend für den Betriebsfrieden. Sie reduzieren damit Konflikte und tragen zu klügeren Entscheidungen aufgrund gesicherter Erkenntnisse bei. Sie steigern die Sicherheit Ihres Unternehmens gegenüber hybriden Angriffen. Dabei helfen Ihnen die Infolotsen.

Sie sind Informationssicherheitsbeauftragte/-r (ISO)?

Betriebliche Resilienz umfasst überwiegend IT und Prozesse – in die Köpfe der Menschen können wir nicht schauen. Mit den Infolotsen sensibilisieren Sie Ihre Belegschaft für Gefahren durch Manipulation und Social Engineering.

Sie sind Vorstand, Inhaber/-in oder Geschäftsführer/-in?

Mit den Infolotsen steigern Sie die betriebliche Sicherheit gegenüber hybriden Angriffen von außen und reduzieren zugleich die Risiken durch Gefahren von innen.

Sie sind Betriebs- oder Personalratsmitglied und/oder Gewerkschafter/-in?

Arbeitnehmervertretungen haben eine starke Stimme, wenn es um wichtige Ansätze in Unternehmen geht. Zugleich setzen sich Arbeitnehmervertreter/-innen für die freiheitliche Demokratie und den Rechtsstaat ein. Die Infolotsen zeigen Ihnen, wie Sie Ihre politischen Anliegen auch im betrieblichen Umfeld stark vermitteln können und dabei auch noch das Unternehmen voranbringen.

Sie vertreten einen Ausbildungsbetrieb?

Gerade junge Leute sind extrem gefährdet, der Desinformation auf den Leim zu gehen – sie bilden sich ihre Meinungen oft nur noch auf TikTok & Co. Zugleich sind Azubis die Führungskräfte sowie Entscheidungs- und Geheimnisträger von morgen. Es ist also wichtig, bereits heute für Informationskompetenz unter jungen Leuten zu sorgen, damit sie sich nicht gegen »die Eliten« und damit gegen Arbeitgeber radikalisieren. Dabei helfen die Infolotsen.

Sie sind Lehrer/-in an einer Berufsschule?

Bei Ihnen tummeln sich Azubis aus verschiedenen Betrieben. Tun Sie den Ausbildungsbetrieben etwas Gutes und holen Sie die Infolotsen in Ihre Schule – damit sinkt die Gefahr der Radikalisierung im Unternehmen.

Sie vertreten eine öffentliche Körperschaft?

Der öffentliche Dienst – insbesondere Kommunen, Landkreise und kommunale Betriebe – ist ein großer Arbeitgeber und steht zugleich im Kontakt mit Bürger/-innen. Intern kann Radikalisierung destruktiv wirken, und extern geht es um politische Bildung. Mit den Infolotsen können Sie dafür sorgen, dass sich Ihre Mitarbeiter/-innen nicht radikalisieren lassen – und Sie können Wege finden, politische Bildung auf spannende Weise Bürger/-innen zugänglich zu machen.

Sie sind eine zivilgesellschaftliche Demokratiegruppe?

Informationskompetenz ist eine der Grundlagen dafür, die Demokratie zu erhalten. Nur anhand zutreffender Informationen können wir uns eine qualifizierte Meinung bilden (Hannah Arendt). Desinformation wirkt destabilisierend, weil sie uns die Gewissheiten raubt – und wir sollen an hanebüchene Geschichten und bizarre Verschwörungsmythen glauben. Zahlreiche leicht suggestible Menschen fallen darauf herein und laufen damit Gefahr, sich zu radikalisieren. Wir denken, wir sollten die Täter bekämpfen, nicht aber ihre Opfer. Viele der Opfer brauchen schlichtweg Hilfe. Sie als zivilgesellschaftliche Initiative können Betroffene für die Demokratie zurückgewinnen.

Sie sind Lehrer/-in an einer allgemeinbildenden Schule?

Fördern Sie das Verständnis für demokratische Prozesse und für das Leben in einer aufgeklärten und modernen Gesellschaft, in der wir uns unsere Gewissheiten anhand von Beweisen bilden – nicht anhand von Geraune, Gerüchten und Verschwörungsmythen. Mit den Infolotsen vermitteln Sie Ihren Schüler/-innen die Zusammenhänge von wissenschaftlichem Denken und rechtsstaatlicher Demokratie. Damit wird deutlich, wie die aktuellen Angriffe auf die Demokratie geplant sind und wie sie ablaufen – und was wir tun können, damit wir nicht selbst zu willigen Helfern der Demokratiefeinde werden.

Wichtige Fragen

Die derzeitige Desinformationsflut lässt sich nicht eindämmen. Es hilft nur, dass wir uns dagegen immunisieren. Die Infolotsen vermitteln Informationskompetenz – diese hilft, Sinn und Unsinn zu unterscheiden, bewirkt eine gesunde Skepsis und steigert die Fähigkeit, Unklarheiten zu ertragen (Ambiguitätstoleranz). So führt Informationskompetenz zu mehr Resilienz gegenüber Desinformation und Radikalisierung.

Wir geben Vorträge und Seminare im gesamten DACH-Raum. Bitte klicken Sie sich einfach zu einem Telefontermin durch – wir schauen, dass möglichst wenige Reisekosten entstehen. Perspektivisch wollen wir in allen DACH-Regionen vertreten sein.

Das hängt davon ab, wo wir auftreten sollen, wie viele Infolots/-innen dabei sein sollen und wie lange der Auftritt dauert. Bei gemeinnützigen Auftritten bitten wir um Beteiligung eines Sponsors. Die Honorare entsprechen üblichen Tagessätzen im Weiterbildungsbereich. Vertragspartner/-in sind die jeweiligen Trainer/-innen.

Das hängt von den jeweiligen Terminkalendern der einzelnen Infolots/-innen ab. Lassen Sie uns telefonieren – wir finden einen geeigneten Termin

Wir suchen tatsächlich weitere Infolotsen, vor allem in bestimmten Regionen. Sind Sie dabei, vermittelt Thilo Baum Ihnen alle Inhalte und unterstützt Sie im Nachgang bei der Vertiefung. Klicken Sie sich zu einem Telefontermin durch – wir rufen Sie an und besprechen mit Ihnen alle Möglichkeiten.

Sprechen wir über Ihren Vortrag oder Ihr Seminar mit den Infolotsen!

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